Eine Story von Stefan Vollherbst

Drucker des Jahres
in der Kategorie Nachhaltigkeit

Eine Story von

Stefan Vollherbst

Veröffentlicht

08. Nov 2021

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3

Fast zeitgleich zum „Top 100-Siegel“ gewann Vollherbst einen weiteren zukunftsweisenden Wettbewerb: den „Drucker des Jahres 2020“ in der Kategorie Nachhaltigkeit. Fast 2.000 Leser:innen des Magazins „Druck & Medien“ stimmten über die Finalisten ab.

Der ganzheitliche Ansatz gewinnt

Die Veranstalter des Wettbewerbs, die Redaktion des Magazins „Druck & Medien“, erstellte zum Jahresabschluss 2020 eine Liste mit 50 Nominierten, die „durch besondere Leistung aufgefallen“ waren. Im Dezember 2020 stimmten über 2.000 Leser:innen online über die Finalisten aus fünf Kategorien ab. Das Ergebnis wurde am 15. Februar 2021 veröffentlicht: „Die Leser:innen hoben hervor, dass Vollherbst Nachhaltigkeit über die gesamte Prozesskette lebt“, so die Redaktion. Damit ist Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Perspektive gemeint.

Vollherbst sitzt in Deutschlands wärmster Weinbauregion, in Baden, und nutzt seit zehn Jahren Solarenergie vom eigenen Dach und seit kurzem Ökostrom. Die Mitarbeiter:innen trainieren im hauseigenen Fitnessstudio und genießen rund um die Uhr freie Getränke. Die Kernprozesse sind bei Vollherbst seit 2019 voll digitalisiert: Das vermeidet unnötiges Ausdrucken und ermöglicht der Belegschaft das Arbeiten im Homeoffice. Das Unternehmen entwickelt zudem mit verschiedenen Partnern alternative Verfahren zur ressourcenschonenderen Druckveredelung, wie etwa die Technologie EcoLeaf, welche Vollherbst als erste auf Wein- und Spirituosenetiketten spezialisierte Druckerei weltweit testet.

Im sozialen Bereich unterstützt Vollherbst projektweise regionale Einrichtungen, wie die Grundschule Endingen mit Druckern für das Homeschooling oder den Caritasverband in Freiburg bei der Obdachlosenhilfe in Corona-Zeiten. Auch besonders schwer getroffene Bereiche der Weinbranche, zu der sich Vollherbst zählt, werden unterstützt. Zum Beispiel das südafrikanische Weinprojekt IMVINI WETHU: Vollherbst rief gemeinsam mit Händlern eine neue Weinmarke ins Leben, deren kompletter Verkaufserlös von 50.000 Euro an die südafrikanische Weinindustrie zurückfließen wird.

Der ganzheitliche Ansatz gewinnt

Die Veranstalter des Wettbewerbs, die Redaktion des Magazins „Druck & Medien“, erstellte zum Jahresabschluss 2020 eine Liste mit 50 Nominierten, die „durch besondere Leistung aufgefallen“ waren. Im Dezember 2020 stimmten über 2.000 Leser:innen online über die Finalisten aus fünf Kategorien ab. Das Ergebnis wurde am 15. Februar 2021 veröffentlicht: „Die Leser:innen hoben hervor, dass Vollherbst Nachhaltigkeit über die gesamte Prozesskette lebt“, so die Redaktion. Damit ist Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Perspektive gemeint.

Vollherbst sitzt in Deutschlands wärmster Weinbauregion, in Baden, und nutzt seit zehn Jahren Solarenergie vom eigenen Dach und seit kurzem Ökostrom. Die Mitarbeiter:innen trainieren im hauseigenen Fitnessstudio und genießen rund um die Uhr freie Getränke. Die Kernprozesse sind bei Vollherbst seit 2019 voll digitalisiert: Das vermeidet unnötiges Ausdrucken und ermöglicht der Belegschaft das Arbeiten im Homeoffice. Das Unternehmen entwickelt zudem mit verschiedenen Partnern alternative Verfahren zur ressourcenschonenderen Druckveredelung, wie etwa die Technologie EcoLeaf, welche Vollherbst als erste auf Wein- und Spirituosenetiketten spezialisierte Druckerei weltweit testet.

Im sozialen Bereich unterstützt Vollherbst projektweise regionale Einrichtungen, wie die Grundschule Endingen mit Druckern für das Homeschooling oder den Caritasverband in Freiburg bei der Obdachlosenhilfe in Corona-Zeiten. Auch besonders schwer getroffene Bereiche der Weinbranche, zu der sich Vollherbst zählt, werden unterstützt. Zum Beispiel das südafrikanische Weinprojekt IMVINI WETHU: Vollherbst rief gemeinsam mit Händlern eine neue Weinmarke ins Leben, deren kompletter Verkaufserlös von 50.000 Euro an die südafrikanische Weinindustrie zurückfließen wird.

Nachhaltigkeit ist für uns eines der wichtigsten Themen der Zukunft. Wir fühlen uns als Teil der Wein- und Genussbranche. Die Winzer, Imker oder Marmeladenköche arbeiten direkt mit der Natur. Wir als Etikettenhersteller fühlen uns der Natur genauso verpflichtet und übernehmen Verantwortung für Mensch und Umwelt.

Stefan Vollherbst

Ressource Manager & Prokurist

Mit dem Preis „Drucker des Jahres“ werden seit 2018 Printprodukte, herausragende Unternehmen und Personen der Branche im deutschsprachigen Raum geehrt. Vollherbst wurde bereits 2018 in der Kategorie „Junge Wilde“ ausgezeichnet: Matthias und sein Bruder Stefan waren damals Drittplatzierte. https://bit.ly/3q3wysY

Zur gesamten Pressemeldung
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